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Neuer Chef der rechtsextremen NPD ist der sächsische Landesvorsitzende Apfel. Beim Bundesparteitag im brandenburgischen Neuruppin setzte er sich gegen den langjährigen Amtsinhaber Voigt durch. Apfel, der Voigt strategische Defizite vorwarf, legte seinen Kurs fest: "seriöser Radikalismus".

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Bundeskanzlerin Merkel hat ihre Partei zu Reformbereitschaft aufgerufen und die politischen Wenden der vergangenen Monate verteidigt. In ihrer Rede zur Eröffnung des Parteitags in Leipzig warb die Kanzlerin zudem eindringlich für den in letzter Minute ausgehandelten Kompromiss zum Mindestlohn.

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Mit gepanzerten Fahrzeugen und Hubschraubern suchen brasilianische Sicherheitskräfte im größten Armenviertel von Rio de Janeiro nach Drogenbanden. Der Slum Rocinha gilt als einer der größten Drogen-Umschlagplätze der Stadt. Ziel ist es, die Metropole für die WM und die Olympischen Spiele sicherer zu machen.

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1983 rief Helmut Kohl die geistig-moralische Wende aus. Heute sorgt die CDU vor allem durch ihre Wendigkeit für Schlagzeilen. Reihenweise gibt sie ihre Positionen auf. Besonders die Konservativen sind vor dem Parteitag in der Defensive - auch weil unklar ist, wofür sie noch stehen.

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Philipp Rösler hat beim FDP-Parteitag in Frankfurt sein Bestes getan, um seiner Partei Zuversicht einzuhauchen. Unversöhnlich blieben die Positionen im Euro-Streit. Fraktionschef Brüderle sprach im Bericht aus Berlin aber von einer großen Mehrheit gegen die Euro-Skeptiker. In der Bildungspolitik gab es eine Überraschung.

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Nach einer Pannenserie hat Russland problemlos drei Astronauten ins All geschickt. Die Sojus-Rakete hob am Morgen vom Kosmodrom in Baikonur ab. Die Mannschaft soll das Team auf der Internationalen Raumstation ISS verstärken. Mehrere Misserfolge hatten die russische Raumfahrt zuletzt ins Gerede gebracht.

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Italiens designierter Ministerpräsident Monti hat angekündigt, den maroden Staatshaushalt zu sanieren. Auf diese Weise will er Glaubwürdigkeit wieder gewinnen - sowohl an den Finanzmärkten, als auch bei seinen Landsleuten. Die müssen sich aber auf harte Einschnitte gefasst machen.

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Angesichts der anhaltenden Gewalt im Land hat die EU ihre Sanktionen gegen das Regime in Damaskus ausgeweitet. Weitere 19 Personen wurden mit Einreiseverboten und Kontensperrungen belegt. Syriens Außenminister Moualem entschuldigte sich unterdessen für die Angriffe auf Botschaften in Damaskus.