Suchergebnisse für "ausland"


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Mit gepanzerten Fahrzeugen und Hubschraubern suchen brasilianische Sicherheitskräfte im größten Armenviertel von Rio de Janeiro nach Drogenbanden. Der Slum Rocinha gilt als einer der größten Drogen-Umschlagplätze der Stadt. Ziel ist es, die Metropole für die WM und die Olympischen Spiele sicherer zu machen.

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Bundeskanzlerin Merkel hat ihre Partei zu Reformbereitschaft aufgerufen und die politischen Wenden der vergangenen Monate verteidigt. In ihrer Rede zur Eröffnung des Parteitags in Leipzig warb die Kanzlerin zudem eindringlich für den in letzter Minute ausgehandelten Kompromiss zum Mindestlohn.

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Italiens designierter Ministerpräsident Monti hat angekündigt, den maroden Staatshaushalt zu sanieren. Auf diese Weise will er Glaubwürdigkeit wieder gewinnen - sowohl an den Finanzmärkten, als auch bei seinen Landsleuten. Die müssen sich aber auf harte Einschnitte gefasst machen.

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Durchtriebene Banker und bestechliche Angestellte haben in den USA einen ganzen Landkreis in die Pleite getrieben. Auf Jefferson County im US-Bundesstaat Alabama lasten Milliardenschulden, weil die Kommune sich ein völlig überteuertes Sanierungsprojekt aufschwatzen ließ. Die Zeche zahlen die Bürger.

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Sechs Wochen hat es gedauert, den vor Neuseeland havarierten Containerschiff "Rena" leerzupumpen. Nur noch rund 50 Tonnen befinden sich in den Tanks des Schiffs. Nun wollen die Rettungskräfte die rund 1200 Container von Bord bergen. Auch das dürfte schwierig werden.

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Valdeluz bei Madrid sollte ein Symbol für die Wirtschaftskraft Spaniens werden: Die Stadt wurde für 30.000 Menschen geplant, aber nur 3000 kamen. Heute stehen Geschäftshäuser leer, Straßenzüge sind verwaist. Die Immobilienblase und mit ihr auch überzogene Investoren-Träume sind geplatzt.

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Die Bürger in der Kaukasusrepublik Südossetien müssen in einer Stichwahl über ihren künftigen Präsidenten entscheiden. Im ersten Wahlgang erreichte kein Kandidat die nötige Mehrheit. Die Wahl in der von Georgien abtrünnigen Region wird aber nur von Russland anerkannt. Der Westen sieht sie weiter als Teil Georgiens.

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Mehr als 13 Jahre lang konnte sich die thüringische Terrorzelle vor den Behörden verstecken und eine bespiellose Serie an Morden begehen. Nun werden die Fragen lauter, wieso die Täter immer wieder entkamen, obwohl sie offenbar im Kontakt zum Verfassungsschutz standen. Wurden sie von dort gedeckt?